USATrumps gefährliche Botschaft an Merz

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Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump bei ihrem Treffen im März.
Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump bei ihrem Treffen im März. Jonathan Ernst/Reuters

Der US-Präsident will eine Truppenreduzierung in Deutschland prüfen. Ist das seine Antwort an den Bundeskanzler, der gesagt hatte, die Amerikaner würden in Iran „gedemütigt“?

Von Peter Burghardt, Washington

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US-Präsident Donald Trump schickt Tag für Tag alle möglichen Botschaften in die Welt, manche meint er ernst, andere vergisst er schnell wieder. Was ist nun mit diesem Beitrag, den der US-Präsident am Mittwochabend amerikanischer Ostküstenzeit auf Truth Social veröffentlichte? „Die Vereinigten Staaten prüfen derzeit eine mögliche Truppenreduzierung in Deutschland“, schrieb er in seinem Netzwerk, „eine Entscheidung soll in Kürze getroffen werden. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit!“

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Seit dem Iran-Krieg ist auf dem Militärflugplatz Ramstein viel los. Nicht erst seit der angekündigten Truppenreduzierung fragt sich nebenan ein ganzer Ort: Wie lange geht das noch gut mit der deutsch-amerikanischen Freundschaft?

SZ PlusVon Kathrin Wiesel-Lancé

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