USANur eines ist bei Trumps Iran-Feldzug gewiss: Das Benzin wird teurer

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Die Amerikaner merken die Auswirkungen von Trumps Angriff auf Iran vor allem an der Tankstelle.
Die Amerikaner merken die Auswirkungen von Trumps Angriff auf Iran vor allem an der Tankstelle. PATRICK T. FALLON/AFP

Trump verwirrt wie gewohnt mit widersprüchlichen Aussagen: Erst erklärt er den Krieg gegen Iran für fast beendet, dann hat er „noch nicht genug erreicht“. Der hohe Ölpreis könnte den Republikanern gefährlich werden.

Von Peter Burghardt, Washington

Viele Menschen rätseln nach wie vor, was genau Donald Trump in Iran vorhat. Der Montag war strategisch wieder etwas verwirrend. Erst verkündete der US-Präsident, dass der Krieg „very complete“ sei, also so gut wie vorbei. Dann gab das Verteidigungs- alias Kriegsministerium von Pete Hegseth auf dem Netzwerk X dies bekannt: „Der Kampf hat gerade erst begonnen. Keine Gnade.“ Der Dienstag werde der „intensivste“ Tag der Angriffe, kündigte Hegseth an. Man habe schon sehr viel erreicht, sagte Trump daraufhin, „aber wir haben nicht genug erreicht“. Sicher wissen seine Landsleute dies: Das Benzin ist teurer geworden.

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