USA:Die Republikaner sind einig in heller Empörung

Lesezeit: 4 min

USA: Eine Frau protestiert gegen das FBI

Der zentralen Sicherheitsbehörde des Landes die Mittel streichen? Viele Republikaner kritisieren das FBI mit Verve.

(Foto: Eduardo Munoz/Reuters)

Nach den Durchsuchungen bei Ex-Präsident Trump ist noch immer vieles unklar. Seine Partei schießt sich auf das FBI ein - und könnte ihr Thema für die anstehenden Zwischenwahlen gefunden haben.

Von Christian Zaschke, New York

Die republikanische Abgeordnete Marjorie Taylor Greene aus Georgia äußert verlässlich die wildesten Thesen auf dem Kapitolshügel in Washington. Auch am Tag nach der Durchsuchung von Donald Trumps Anwesen in Florida durch das FBI machte sie diesbezüglich keine Ausnahme. Man müsse dem FBI die Mittel streichen, forderte sie. Der zentralen Sicherheitsbehörde der USA, wohlgemerkt. Spätestens im Januar werde man sich des Feindes im Inneren annehmen, sagte sie. Und dann äußerte sie einen Satz, in dem abseits aller Zuspitzung, abseits der Provokation eine für die Demokraten unangenehme Wahrheit stecken könnte. Die "tyrannische Hausdurchsuchung", sagte sie, vereine die Republikaner in einer Weise, "wie ich es noch nie gesehen habe".

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Autorenfoto James Suzman
Anthropologie
"Je weniger Arbeit, desto besser"
Tahdig
Essen und Trinken
Warum Reis das beste Lebensmittel der Welt ist
Binge
Gesundheit
»Wer ständig seine Gefühle mit Essen reguliert, ist gefährdet«
Back view of unrecognizable male surfer in wetsuit preparing surfboard on empty sandy coast of Lanzarote island in Spain
Männerfreundschaften
Irgendwann hat man nur noch gute Bekannte
Ernährung
Wie Süßstoffe den Blutzucker beeinflussen
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB