Trumps Kehrtwende im Epstein-Fall„Es ist mir egal“

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Protestkunst: Statuen vor dem Kapitol in Washington, D. C., zeigen Donald Trump und Jeffrey Epstein miteinander tanzend.
Protestkunst: Statuen vor dem Kapitol in Washington, D. C., zeigen Donald Trump und Jeffrey Epstein miteinander tanzend. (Foto: J. Scott Applewhite/AP)

Nach erbitterter Ablehnung fordert der US-Präsident plötzlich das Repräsentantenhaus auf, die Freigabe der Akten über den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu verlangen. Eine Mehrheit der Abgeordneten hätte das voraussichtlich ohnehin so entschieden.

Von Charlotte Walser, Washington

Wochenlang wehrte sich Donald Trump dagegen, dass eine Abstimmung stattfindet. Tagelang versuchte er zu verhindern, dass eine Mehrheit für die Freigabe aller Akten zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein stimmt. Er lud republikanische Abgeordnete ins Weiße Haus ein, um sie zu überzeugen. Er beschimpfte jene, die für die Freigabe stimmen wollen, wie Marjorie Taylor Greene. Die republikanische Abgeordnete aus Georgia nannte er eine „Verräterin“.

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SZ PlusVon Peter Burghardt

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