Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) steht wegen des möglichen Einsatzes von künstlicher Intelligenz bei der Erstellung von Reden und Texten in der Kritik. Wie die Plattform „Frag den Staat“ berichtete, sollen mehrere Veröffentlichungen und Redebeiträge des Regierungschefs zumindest teilweise mithilfe von KI entstanden sein.
ThüringenVoigt unter KI-Verdacht
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Eine Holocaust-Gedenkrede und andere Beiträge des Thüringer Ministerpräsidenten sollen mithilfe von künstlicher Intelligenz entstanden sein. Voigt und die Staatskanzlei scheinen damit kein Problem zu haben.
Von Sebastian Strauß
