ThüringenVoigt unter KI-Verdacht

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Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) in der Staatskanzlei in Erfurt. Dort gilt der Gebrauch von KI im Arbeitsalltag moderner Behörden als normal.
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) in der Staatskanzlei in Erfurt. Dort gilt der Gebrauch von KI im Arbeitsalltag moderner Behörden als normal. Michael Reichel/picture alliance/dpa

Eine Holocaust-Gedenkrede und andere Beiträge des Thüringer Ministerpräsidenten sollen mithilfe von künstlicher Intelligenz entstanden sein. Voigt und die Staatskanzlei scheinen damit kein Problem zu haben.

Von Sebastian Strauß

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Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) steht wegen des möglichen Einsatzes von künstlicher Intelligenz bei der Erstellung von Reden und Texten in der Kritik. Wie die Plattform „Frag den Staat“ berichtete, sollen mehrere Veröffentlichungen und Redebeiträge des Regierungschefs zumindest teilweise mithilfe von KI entstanden sein.

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