SüdostasienDer Wahlsieger wird nicht Premierminister

Lesezeit: 4 Min.

Pita Limjaroenrat, Vorsitzender der Move Forward Party und Spitzenkandidat bei der Parlamentswahl im Mai, kommt im Parlament in Bangkok an.
Pita Limjaroenrat, Vorsitzender der Move Forward Party und Spitzenkandidat bei der Parlamentswahl im Mai, kommt im Parlament in Bangkok an. Lillian Suwanrumpha /AFP

Mehr als 66 Prozent der Thailänder haben für demokratische Reformen gestimmt. Doch als Pita Limjaroenrat zum neuen Premier gewählt werden soll, blockieren ihn die konservativen Kräfte. Wie geht es nun weiter?

Von David Pfeifer, Bangkok

SZ bei Google bevorzugen

Den Donnerstag als Schicksalstag in der Geschichte Thailands zu bezeichnen, war nicht zu hoch gegriffen. Es hätte der Tag sein können, an dem das Parlament den Sieger der Wahlen zum Premierminister macht, gegen den Willen der Junta und des Establishments. Doch es kommt, wie viele befürchtet haben: Pita Limjaroenrat, Spitzenkandidat der "Move Forward"-, der Fortschrittspartei, hat nicht genug Stimmen erhalten.

Zur SZ-Startseite

MeinungParlamentswahl
:Thailand will den Wandel

SZ PlusKommentar von David Pfeifer
Portrait undefined David Pfeifer

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: