SüdostasienDer Iran-Krieg stürzt Thailand in die Energiekrise

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„Früher haben wir Diesel nie suchen müssen“: Kunden dürfen nur noch eine begrenzte Menge Treibstoff kaufen – Tankstelle in der thailändischen Provinz Narathiwat.
„Früher haben wir Diesel nie suchen müssen“: Kunden dürfen nur noch eine begrenzte Menge Treibstoff kaufen – Tankstelle in der thailändischen Provinz Narathiwat. MADAREE TOHLALA/AFP

Die Menschen im Südosten Asiens bekommen den Iran-Krieg zu spüren. Autofahrer müssen in Portionen tanken, Fischkutter können den Hafen nicht verlassen, Feuerbestatter finden kaum Brennstoff. Ein Besuch bei Betroffenen in Thailand.

Von Thomas Hahn, Bangkok

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Thammanoon Sudtoop wird gerade ständig an den Iran-Krieg erinnert. Dabei arbeitet der 28-Jährige in Thailand an einem ausgesprochen friedlichen Ort: dem Wat Rat Prakong Tham, einem großen buddhistischen Tempel in der Provinz Nonthaburi nördlich von Bangkok. Sudtoop managt dort die Feuerbestattungen. Gerade ist er mit einer Leiche im Kühlwagen am Krematorium der weitläufigen Anlage vorgefahren.

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