Die Tat Anfang März löste zwar einigen Schaden aus. Die ganz großen Schlagzeilen aber blieben dennoch aus. In der belgischen Stadt Lüttich war am frühen Morgen des 9. März gegen vier Uhr ein Sprengsatz vor der Synagoge explodiert. Die Tür des Gebetshauses wurde zerstört, auch mehrere Fenster umliegender Gebäude. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Staatsanwaltschaft ermittelt seither wegen „Hinweisen auf eine terroristische Straftat“, belgische Politiker sprachen von einem antisemitischen Motiv.
Innere SicherheitWer hinter der neuen Terrorgruppe HAYI steckt
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Seit einigen Wochen reklamiert ein noch wenig bekanntes Netzwerk Anschläge in Europa für sich – auch in München. Geheimdienste befürchten, die Täter könnten einen staatlichen Auftrag aus Iran haben.
Von Markus Balser, Berlin
