Das Bundesinnenministerium hat nach anhaltendem Druck einen direkten Kontakt zur Unternehmensspitze des umstrittenen Messengerdienstes Telegram herstellen können. Das sagte ein Ministeriumssprecher dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Demnach habe "ein konstruktives Gespräch mit Vertretern aus der Konzernspitze von Telegram per Videokonferenz" stattgefunden. Dabei habe die Führung von Telegram ihre größtmögliche Kooperationsbereitschaft mit den deutschen Behörden erklärt. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will Telegram dazu bringen, entschlossen gegen Hass und Hetze vorzugehen. Der Messengerdienst gilt als zentrale Plattform vor allem für "Querdenker" und Verschwörungsideologen.
Soziale Netzwerke:Telegram will mit Bundesregierung kooperieren
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Der Druck auf den Messengerdienst Telegram in Deutschland steigt.
(Foto: KIRILL KUDRYAVTSEV/AFP)Das Bundesinnenministerium habe "ein konstruktives Gespräch" mit der Konzernspitze geführt. Telegram soll wegen der Verbreitung von Hass und Hetze zur Rechenschaft gezogen werden.
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