Umweltkrise in Iran„Dann müssen wir Teheran evakuieren“

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Wo sonst ein kleiner Springbrunnen für Abkühlung sorgt, sammeln sich jetzt im Mellat Park in Teheran Staub und Dreck.
Wo sonst ein kleiner Springbrunnen für Abkühlung sorgt, sammeln sich jetzt im Mellat Park in Teheran Staub und Dreck. Atta Kenare/AFP

Iran erlebt eine extreme Dürre, in der Hauptstadt wird nachts das Wasser gesperrt, zudem leiden die Menschen unter verpesteter Luft. Der Präsident wartet auf Regen – und kündigt harsche Maßnahmen an.

Von Raphael Geiger, Istanbul

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Am 4. Mai geschah in Teheran etwas, das sich bis heute nicht wiederholt hat. Die Wetterstation auf dem Inlandsflughafen von Teheran-Mehrabad meldete eine Niederschlagsmenge größer als Null, nämlich 0,3 Millimeter. Es regnete in der iranischen Hauptstadt. Ein klein wenig.

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