Am 4. Mai geschah in Teheran etwas, das sich bis heute nicht wiederholt hat. Die Wetterstation auf dem Inlandsflughafen von Teheran-Mehrabad meldete eine Niederschlagsmenge größer als Null, nämlich 0,3 Millimeter. Es regnete in der iranischen Hauptstadt. Ein klein wenig.
Umweltkrise in Iran„Dann müssen wir Teheran evakuieren“
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Iran erlebt eine extreme Dürre, in der Hauptstadt wird nachts das Wasser gesperrt, zudem leiden die Menschen unter verpesteter Luft. Der Präsident wartet auf Regen – und kündigt harsche Maßnahmen an.
Von Raphael Geiger, Istanbul
