Geplantes Attentat auf Swift-Konzert„Ich wollte cool sein“

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Der Angeklagte Beran A. verbirgt sein Gesicht, als er in den Gerichtssaal in Wiener Neustadt geführt wird.
Der Angeklagte Beran A. verbirgt sein Gesicht, als er in den Gerichtssaal in Wiener Neustadt geführt wird. Matthias Schrader/AP

In Wiener Neustadt steht ein 21-Jähriger vor Gericht, der einen Anschlag auf ein Konzert von Taylor Swift geplant haben soll. Seine Geschichte erzählt viel von der Radikalisierung unauffälliger junger Männer.

Von Verena Mayer, Wiener Neustadt

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Taylor Swifts Konzerte im August 2024 in Wien sollten eine wichtige Etappe ihrer „Eras“-Tour werden. Tausende Fans aus der ganzen Welt waren nach Wien gekommen, weil Swift gleich dreimal in Österreich auftreten wollte. Doch die Konzerte wurden wegen Terrorgefahr abgesagt, und Swift musste ihren Fans später mitteilen, wie „niederschmetternd“ das für sie sei. Immerhin habe sie dank der österreichischen Behörden nur über eine Absage trauern müssen und nicht um Menschenleben.

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Taylor Swift will ihre Stimme und ihr Aussehen markenrechtlich schützen lassen. Ist das Exzentrik eines Megastars – oder bitter nötig in Zeiten, in denen selbst der US-Präsident gefakte Bilder mit ihr für politische Zwecke nutzt?

Von David Steinitz

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