Trump-Besuch in PekingTaiwans neue Sorge heißt Washington

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Taiwanische Soldaten mit einem  Himars -Raketensystem bei einer Übung im Sommer 2025. Das Mehrfachraketenwerfersystem kommt aus den USA.
Taiwanische Soldaten mit einem Himars-Raketensystem bei einer Übung im Sommer 2025. Das Mehrfachraketenwerfersystem kommt aus den USA. Daniel Ceng/IMAGO/Anadolu Agency

US-Präsident Donald Trump stellt in einem Fernsehinterview vier Jahrzehnte amerikanischer Sicherheitspolitik in Bezug auf Taiwan infrage. In Peking dürfte man sehr genau zugehört haben.

Von Gregor Scheu, Peking

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Wer den Staatsbesuch von Donald Trump in Peking verfolgt hat, konnte nicht nur viel über die Volksrepublik lernen, sondern auch über die USA. Zum Beispiel, ab welcher Entfernung aus amerikanischer Verlässlichkeit offenbar eine Zumutung wird. „Wir sollen 9500 Meilen reisen, um einen Krieg zu führen. Darauf habe ich keine Lust“, sagte der US-Präsident in einem Interview mit dem Sender Fox News. Es war seine Antwort auf die Frage, was sein Treffen mit Xi Jinping für die Sicherheit Taiwans bedeutet.

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