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SZ-Podcast "Das Thema":US-Demokraten: Gegen Trump, ohne Plan

Vier Monate vor den Midterm-Elections haben die Demokraten keine klare Linie. Thorsten Denkler erklärt, wieso es der Partei so schwer fällt gegen Trumps Republikaner zu gewinnen.

Die Republikaner stellen in den USA momentan nicht nur den Präsidenten, sie haben auch in beiden Kammern des Parlaments die Mehrheit. Doch im Herbst stehen die "Midterms" an, die Halbzeitwahlen, bei denen alle Sitze im Repräsentantenhaus, sowie ein Drittel der Senatssitze neu vergeben werden. Für die US-Demokraten ist das die Chance, Trump zu schwächen.

Doch knapp vier Monate vor den Wahlen kämpfen die Demokraten noch immer um eine klare Linie, wie sie gegen die Republikaner gewinnen können. Nur gegen Donald Trump zu sein, reicht nicht aus. Aber wie sollen die entscheidenden Sitze gewonnen werden? Mit einem linken Kurs, wie ihn zum Beispiel der unabhängige Bernie Sanders vertritt? Oder sollte die Partei eher moderat auftreten, um auch enttäuschte Trump-Wähler für sich zu gewinnen?

Thorsten Denkler erklärt in dieser Folge von "Das Thema", wieso es der Partei so schwer fällt, sich eindeutig zu positionieren und warum Trumps Chancen für den Herbst gar nicht mal so schlecht stehen. Thorsten Denkler arbeitet in New York als Korrespondent für die SZ.

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