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SZ-Podcast "Das Thema":China-Politik: Wie Europa eine gemeinsame Stimme sucht

Die EU-Staaten hätten viele Gründe, um die Chinesische Regierung zu kritisieren. Und trotzdem schweigen sie oft. Warum?

Lea Deuber und Sophia Fehrenbach

Menschenrechtsverletzungen, unfairer Wettbewerb und jetzt auch noch die anfänglichen Vertuschungen der Corona-Pandemie. Die EU-Staaten hätten viele Gründe, um die Chinesische Regierung zu kritisieren. Und trotzdem schweigen sie oft. Warum? Ist die wirtschaftliche Abhängigkeit zu groß? Oder will sich Europa einfach nicht Trumps scharfer Anti-China-Rhetorik anschließen?

Noch steckt die Welt in der Corona-Pandemie. Aber die chinesische Wirtschaft hat sich nach offiziellen Angaben aus China schon weitestgehend wieder erholt. Werden chinesische Übernahmen dadurch wahrscheinlicher? Und wie geht Europa damit um?

Darauf will Deutschland während der EU-Ratspräsidentschaft eine Antwort finden. Angela Merkel will endlich EINE einheitliche EU-China-Politik formulieren. Wie die aussehen könnte, darüber spricht Lea Deuber in dieser Folge von "Das Thema." Sie ist die SZ-Korrespondentin in China.

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