SZ EspressoNachrichten kompakt - die Übersicht für Eilige

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Rudy Giuliani ist kurz davor, den letzten Rest an Reputation zu verlieren, die er sich über Jahre erarbeitet hat.
Rudy Giuliani ist kurz davor, den letzten Rest an Reputation zu verlieren, die er sich über Jahre erarbeitet hat. (Foto: AFP)

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Matthias Fiedler

Der Tag kompakt

Trumps Anwalt Giuliani rückt in der Ukraine-Affäre in den Fokus. Der Vorwurf: Er habe sich ohne handelsrechtliche Vollmacht in hoheitliche Angelegenheiten eingemischt - und zwar, als es um Gespräche mit der ukrainischen Regierung um mögliche Ermittlungen gegen den Sohn von Trumps politischem Konkurrenten ging. Viele Experten halten sein Verhalten für strafbar, schreibt Thorsten Denkler.

SZ PLUS Showtime. In jedem normalen Land müsste Präsident Trump spätestens jetzt gehen. Aber die USA sind kein normales Land mehr. Eindrücke aus Washington, wo alles vorbereitet ist für ein großes und extrem schmutziges Duell. Von Hubert Wetzel

Rachel Johnson kritisiert Rhetorik ihres Bruders. Die Wortwahl des britischen Premierministers Boris Johnson vor dem Parlament sei "in höchstem Maße verwerflich" gewesen. Johnsons Bruder Jo hatte bereits Anfang September aus Protest gegen den harten Brexit-Kurs sein Amt als Staatssekretär niedergelegt. Von Alexander Mühlauer

Festnahmen bei Razzia in Rechenzentrum. In einer großangelegten Aktion nimmt die Polizei in Rheinland-Pfalz mehrere Personen fest, die kriminelle Dienste im sogenannten Darknet ermöglicht haben sollen. In Traben-Trarbach sollen über ein "kriminell betriebenes Rechenzentrum" Webseiten für Drogenhandel und andere Straftaten gehostet worden sein. Von Jannis Brühl

Fritz Keller wird DFB-Präsident. Der 62-Jährige wurde beim Bundestag in Frankfurt am Main einstimmig zum 13. Chef in der 119-jährigen Geschichte des größten Einzelsportverbands der Welt gewählt. Das Patenkind des deutschen Ehrenspielführers Fritz Walter hatte keinen Gegenkandidaten. Seine Amtszeit beträgt drei Jahre. Zu den Einzelheiten

Alba Berlin verzichtet zukünftig auf Cheerleader. Dazu entschied sich der Basketballklub, weil er die Auftritte junger Frauen zur Bespaßung des männlichen Publikums nicht mehr zeitgemäß findet. Man wolle stattdessen lieber Frauen als Spielerinnen und Vorbilder fördern, sagt Geschäftsführer Baldi. Von Jonas Beckenkamp

3 aus 24 - Meistempfohlen heute

Dienstkater h.c. Er ist das Maskottchen der Augsburger Uni: Kater Leon. Ein Student hatte in einer Petition an den Landtag gefordert, das Tier in den Staatsdienst zu übernehmen. Der zuständige Ausschuss unterbreitet der Uni einen anderen Vorschlag. Von Florian Fuchs und Wolfgang Wittl

Schwache Faktenlage. Das Landgericht Köln hat der Bild per Einstweiliger Verfügung untersagt, mit Foto und Namen über die Ermittlungen gegen Ex-Fußballer Christoph Metzelder zu berichten. Von Wolfgang Janisch

"Im Ernst"? CDU und SPD suchen den großen Konsens zu ihrem Klimaprogramm - finden aber keine Verbündeten. Jetzt ist man besorgt, dass die Grünen im Bundesrat dazwischenfunken. Von Michael Bauchmüller

SZ-Leser diskutieren

Pflege von Angehörigen: Welche Unterstützung ist nötig? "Über entsprechende gerechte Bezahlung und Finanzierung sollte überhaupt nicht diskutiert werden müssen, das Geld muss gefunden werden", schreibt Helitroll. Miesepeter ist bei der Frage nach finanzieller Unterstützung für eine Bedürftigkeitsprüfung: "Das Jahreseinkommen und der Besitzstand können Richtwerte bieten. Dann wird es nicht zu teuer, ist sozial, und den betroffenen Angehörigen kann geholfen werden." Diskutieren Sie mit uns.

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