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SZ Espresso:Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Die Polizei geht mittlerweile davon aus, dass hinter Abedi ein Netzwerk stand.

(Foto: AP)

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Der Tag kompakt

Polizei geht von Netzwerk um Manchester-Attentäter aus. Inzwischen wurden vier Personen festgenommen, die mit dem Anschlag in Verbindung stehen sollen. Innenministerin Rudd hatte bereits zuvor gesagt, dass die Art der Ausführung darauf hindeute, dass der Selbstmordattentäter nicht alleine handelte. Zu den Einzelheiten

Trump besucht den Papst. Der US-Präsident und Franziskus tauschten Geschenke aus. Trump sagte, er fühle sich geehrt, dass er Franziskus sehen dürfe, den er überdies sehr respektiere. Mitten im amerikanischen Wahlkampf hatte der Papst wegen der US-Mauer-Plänen offen an Trumps christlicher Gesinnung gezweifelt. Von Oliver Meiler

Wanka verteidigt AfD-Kritik vor dem Bundesverfassungsgericht. Die Bildungsministerin wollte der AfD die "Rote Karte" zeigen - allerdings ist sie als Bundesministerin zur Zurückhaltung verpflichtet. Das Gericht muss nun darüber entscheiden, ob jemand in ihrer Funktion scharfe Kritik an der AfD üben darf. Die Richter sind skeptisch. Von Wolfgang Janisch

Deniz Yücel sitzt seit 100 Tagen in der Türkei in Haft. Auf eine Anklageschrift wartet er noch immer. In der Mittwochsausgabe seiner Zeitung schreibt der Welt-Korrespondent über seine Haftbedingungen. Ihm wird unter anderem Volksverhetzung sowie Terrorpropaganda vorgeworfen. Zu den Hintergründen

3 aus 24 - Meistempfohlen heute

So löscht Facebook Holocaustleugnung, Hass und Rache-Pornos. In Deutschland ist es verboten, den Genozid an Juden abzustreiten - fast alle anderen Länder erlauben diese Aussage. Interne Dokumente zeigen nun, wie Facebook seine eigenen Regeln macht. Von Simon Hurtz und Hannes Munzinger

Ivanka Trump hat sich als Vorbild disqualifiziert. Die Tochter des US-Präsidenten sammelt Geld für Entwicklungshilfe. Um Frauenförderung geht es ihr nicht. Kommentar von Larissa Holzki

So weit fliegen Nordkoreas Raketen. Ständig droht Kim Jong-un damit, die USA anzugreifen. Aber taugen seine Waffen überhaupt dazu? Von Christian Endt

SZ-Leser diskutieren

Handyvideos von Katastrophen - Fluch oder Segen? "Videos von Ereignissen wie dem Anschlag in Manchester, die nur privat genutzt bzw. den Ermittlungsbehörden zur Verfügung gestellt werden, können durchaus ein Segen sein", schreibt FreieGedanken. "Werden solche Videos jedoch ins Netz gestellt, dann sind sie ein Fluch. Denjenigen, die der Sensationsgier frönen, fehlt Reife." Mojse ist grundsätzlich gegen private Aufnahmen: "Wünschenswert ist nur Erste Hilfe. Es ist Angelegenheit des Parlaments, die Strafverfolgung der behindernden Gaffer zu verschärfen und Sache des Innenministeriums, festzulegen, inwieweit zusätzliche Videoüberwachung nötig ist." Diskutieren Sie mit uns.