bedeckt München 26°

SZ Espresso:Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Statement SPD-Vorsitzender Schulz

SPD-Chef Martin Schulz drückt nach den Gesprächen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf die Bremse.

(Foto: dpa)

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Der Tag kompakt

Die SPD will sich nicht drängen lassen. Zwar bewegen sich die Sozialdemokraten bereits in Richtung einer großen Koaltion, aber offen zugeben wollen sie das noch nicht. Nach dem Treffen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagt Parteichef Martin Schulz, es gebe keinen Automatismus für Schwarz-Rot. Der Union wirft er vor, Falschmeldungen zu verbreiten, dass man sich bereits geeinigt habe - und so Druck aufzubauen. Die Hintergründe

Ex-Trump-Berater Flynn bekennt sich in Russland-Affäre schuldig. Der ehemalige Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Michael Flynn, hat zugegeben, Falschaussagen zu seinen Russland-Kontakten gemacht zu haben. Flynn hatte behauptet, bei einem Treffen mit dem damaligen russischen Botschafter in den USA nicht über Sanktionen gesprochen zu haben. Weitere Details

Polizei findet Spreng- oder Brandsatz auf Potsdamer Weihnachtsmarkt. Ein Weihnachtsmarkt in der Innenstadt von Potsdam ist von der Polizei geräumt worden. Der dort deponierte Sprengstoff wurde bereits entschärft. Mehr Informationen

DFB trifft in WM-Vorrunde auf Mexiko, Schweden und Südkorea. Damit erwischt der Titelverteidiger eine durchaus machbare Gruppe. "Das sind sportlich sehr interessante Gegner", sagt Fußball-Bundestrainer Joachim Löw. Schon im Achtelfinale könnte Deutschland allerdings gegen Rekordweltmeister Brasilien spielen. Zu den Details

3 aus 24 - Meistempfohlen heute

Schmidt und Hendricks gehen im Glyphosat-Streit aufeinander zu. Der Agrarminister und die Umweltministerin haben sich zur Friedenspfeife getroffen. Der Einsatz des Giftes soll restriktiver gestaltet werden. Von Michael Bauchmüller

Die Frau ohne Schmerzen. In dieser Woche hat unsere Kolumnistin es mit einer Schwangeren zu tun, für die eine Geburt ein Kinderspiel zu sein scheint. Dabei kommen der Hebamme all die lustigen Vergleiche in den Sinn, mit denen Frauen sonst so ihre Schmerzen beschreiben. Von Maja Böhler

"Nehmt es nicht persönlich, aber ich muss einen Schlaganfall versorgen". Ob Herzinfarkt oder Hautausschlag: In der Notaufnahme wird jeder ernst genommen. Wann sie trotzdem richtig sauer wird, erklärt eine Ärztin in einer weiteren Folge von "Wie ich euch sehe". Von Violetta Simon

SZ-Leser diskutieren

Kostenexplosion bei Stuttgart 21: Wie soll es weitergehen? "Es wird Zeit, dass die, die wider besseren Wissens die Kosten zu niedrig angesetzt haben, sich an den Mehrkosten beteiligen", fordert freddy.w. "Es kann nicht sein, dass für Mehrkosten solcher Prestigeobjekte immer nur der Steuerzahler aufzukommen hat." Josef2396 befürchtet Ähnliches für die zweite S-Bahn-Stammstrecke in München. Er sieht das Hauptproblem darin, dass zu viele verschiedene Instanzen involviert seien. Diskutieren Sie mit uns.