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SZ Espresso vom 25.9.2016:Das Wochenende kompakt - die Übersicht für Eilige

Was wichtig ist - und was Sie auf SZ.de besonders interessiert hat.

Winterkorn soll Vertuschung gebilligt haben. Neue Vorwürfe setzen den ehemaligen VW-Chef Winterkorn weiter unter Druck. Der Manager soll einem Medienbericht zufolge gebilligt haben, die Details zu den Abgas-Manipulationen nur "teilweise" offenzulegen. Mehr dazu

Ban Ki Moon entsetzt über "eiskalte militärische Eskalation" in Aleppo. Der UN-Generalsekretär reagierte schockiert auf Berichte, wonach die syrische Luftwaffe in Aleppo sogenannte bunkerbrechende Bomben einsetzt. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen will an diesem Sonntag über die Lage in Syrien beraten. Zu den Details

Polizei veröffentlicht Videos zu tödlichen Schüssen in Charlotte. Tagelang wurde in der Stadt im US-Bundesstaat North Carolina demonstriert - nun veröffentlicht die Polizei Videos des umstrittenen Polizeieinsatzes, bei dem ein Afroamerikaner erschossen wurde. Sie geben allerdings nur bedingt Auskunft über das Geschehen. Mehr dazu

Opferanwälte stellen im NSU-Prozess Strafantrag gegen Bundesanwälte. Es geht um ein Notizbuch des früheren Anführers der sächsischen "Blood & Honour"-Organisation. Er steht im Verdacht, Waffen für den NSU beschafft zu haben. Seine Aufzeichnungen wurden von den Behörden vernichtet. Zum Artikel

Hamburg trennt sich von Labbadia. Nun hat der HSV genug: Trainer Labbadia ist nach fünf sieglosen Bundesliga-Spieltagen seinen Job los. Einen Nachfolger gibt es wohl schon. Mehr dazu

Britische Royals mit Kindern auf Staatsbesuch in Kanada. Nur noch 42 Prozent der Kanadier wollen die Monarchie. Wer könnte die Herzen zurückgewinnen? Prinz George. Premier Justin Trudeau begrüßt den Dreijährigen auf Augenhöhe. Die Bilder

3 aus 48 - Meistempfohlen am Wochenende

Reiche Erben sollten mit 99 Prozent besteuert werden. Du willst einen Bugatti oder eine Villa? Dann arbeite! Eine hohe Erbschaftssteuer ist richtig und wichtig, zeigt das Beispiel Zuckerberg. Kommentar von Bastian Brinkmann

München, du hast es so gut. Seit sechs Jahren kann man weggehen, ohne danach nach Aschenbecher zu riechen. Wer immer noch mit dem Rauchverbot hadert, sollte mal nach Berlin fahren. Kolumne von Ana Maria Michel

Verlorene Dildos und Poledancing im Wiesn-Knast. Zwölf Stunden lang twittert die Münchner Polizei von ihren teils skurrilen Einsätzen auf dem Oktoberfest. Nach so einem Wiesntag sitzen einige Beamte selbst zitternd in der Wiesnwache. Eine Auswahl

SZ-Leser diskutieren

Nach Militäroffensive in Syrien: Wie sollte die EU intervenieren? "Nicht militärisch!", schreibt eroland. "Die EU sollte sich auf eine intensive humanitäre Hilfe beschränken, wie beispielsweise Lebensmittel, Kleidung und Medikamente. Die Syrer und die arabische Welt müssen um eine andere Staatsform selbst ringen." Monikamm207 resümiert: "Was kann die EU außer Appellen und Außenministerreden überhaupt bewirken? Ich fürchte, herzlich wenig." Diskutieren Sie mit uns.