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SZ Espresso:Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de besonders interessiert hat.

Der Tag kompakt

Merkels neues "Wir schaffen das". Die Generaldebatte im Bundestag wird für Kanzlerin Merkel zur Aussprache nach dem Wahldebakel in Mecklenburg-Vorpommern. Sie hält an ihrem Kurs in der Flüchtlingspolitik fest und ruft Kritiker zur Mäßigung im Tonfall auf. Beifall erhält sie vor allem von den Grünen. Analyse von Thorsten Denkler

Commerzbank bekommt neuen Aufsichtsratschef. Stefan Schmittmann, ehemaliger Risikovorstand der Bank, soll den amtierenden Chef Klaus-Peter Müller Anfang 2018 ablösen. Schon seit November war eine Kommission auf der Suche nach einem Nachfolger. Porträt von Andrea Rexer und Meike Schreiber

Telekom-Mitarbeiter ergaunern 40 Millionen Payback-Punkte. Statt Kunden auf eine Bonusaktion beim Vertragsabschluss aufmerksam zu machen, haben sich Mitarbeiter die Prämienpunkte im Wert von insgesamt 400 000 Euro selbst gutgeschrieben. Zur Meldung

Bundesregierung stellt sich hinter Deutsche Welle. Nach einem Interview mit dem deutschen Ausslandssender hatte der türkische Sportminister ein Video konfiszieren lassen. Regierungssprecher Seibert nennt die Pressefreiheit ein "hohes, nicht zu verhandelndes Gut" und bekräftigt die Forderung nach der Herausgabe der Aufnahmen. Alle wichtigen Details

3 aus 24 - Meistempfohlen heute

Bagatellfälle blockieren Notaufnahmen. Auch bei leichten Zipperlein suchen immer mehr Leute die Notaufnahme auf. Das bedeutet Kosten in Milliardenhöhe für die Kliniken - und längere Wartezeiten für Patienten in Lebensgefahr. Mehr dazu

Richard Gutjahr kämpft gegen Verschwörungstheorien. In Nizza und München erlebte der Journalist zufällig zwei Anschläge aus nächster Nähe mit. Für manche Menschen im Netz ist das Grund genug für antisemitisch aufgeladene Verdächtigungen. Von Hakan Tanriverdi

Dieser Weg führt ins Herz (fast) jeder Frau. Der wahre Traummann ist nett und durchschnittlich, bestätigt nun auch eine wissenschaftliche Studie. Wie beweist man nun den Frauen als frustrierter Singlemann, dass man genau so ist? Drei Ratschläge von Alena Schröder

SZ-Leser diskutieren

Wie bewerten Sie die Aussagen der Kanzlerin bei der Generaldebatte? Max meint: "In Berlin nichts Neues - weiterhin Phrasen, Durchhalteparolen aber keine Lösungen für die aktuellen Probleme bzw. realistische Visionen für die Zukunft." Roland Magiera sieht das ähnlich: "Würde ich bei einem Kundengespräch mit ähnlichen Phrasen technischer Natur argumentieren, dann würden die mich binnen einer Minute vor die Türe setzen und zwar zu Recht!" Alfred29 fiel etwas ganz anderes auf: "Bemerkenswert in den Eingangsstatements von Bartsch und Merkel fand ich die übereinstimmende Kritik an den Umgangsformen in der politischen Auseinandersetzung." Diskutieren Sie mit uns.