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SZ Espresso:Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig ist - und was Sie auf SZ.de besonders interessiert hat.

Deutsche Autobauer rufen Hunderttausende Autos zurück. Anlass für die Maßnahme sind Unregelmäßigkeiten bei den Schadstoff-Messungen.Von dem neuen Rückruf sind 630 000 Autos von Mercedes, Opel sowie Audi, Porsche und leichte VW-Nutzfahrzeuge betroffen, nicht aber Modelle der VW-Kernmarke. Zum Artikel. Dennoch gerät VW weiter unter Druck. Angesichts der immensen Kosten wegen des Abgasskandals muss Volkswagen den größten Verlust seiner Konzerngeschichte verkraften. Mehr dazu

Reker-Attentäter äußert sich vor Gericht. Er habe die Attacke als "letzte Möglichkeit gesehen, etwas zu bewegen". Der 44-Jährige ist wegen versuchten Mordes an der heutigen Kölner Bürgermeisterin angeklagt. Aus Sicht der Bundesanwaltschaft wollte Frank S. mit dem Attentat ein Zeichen gegen eine seiner Meinung nach "verfehlte Politik" in Deutschland setzen. Zum Artikel

Verdi kündigt bundesweiten Warnstreik an Flughäfen an. Passagiere müssen sich am kommenden Mittwoch, 27. April, auf Verzögerungen bis hin zu Flugausfällen an sechs großen deutschen Flughäfen einrichten. Wegen des Tarifkonflikts im öffentlichen Dienst hat die Gewerkschaft zu den Streiks aufgerufen. Zur Meldung

Bundesrat fordert Herausgabe der Panama Papers. Die Bundesländer haben an die Süddeutsche Zeitung und das internationale Recherchenetzwerk (ICIJ) zu den Panama Papers appelliert, ihnen Einblick in die Dokumente zu gewähren. Allerdings ohne Erfolg. Zu den Einzelheiten

3 aus 24 - Meistempfohlen heute

Jetzt weinen die Tauben. Ein großartiger Wahnsinn aus Pathos und Funk geht zu Ende. Ein Nachruf auf Prince. Von Andrian Kreye, Jens-Christian Rabe und Jürgen Schmieder

Die schönsten Firmennamen aus Panama. Motherfucking Ltd.? Batman Overseas? Mordor Investments Inc.? Ja, die sind alle echt. Von Christian Helten

Blätter, die die Welt bedeuten. Sie liegen zerknüllt in Einkaufswagen, auf Fahrradwegen und in der U-Bahn: verlorene Einkaufszettel. Unser Autor sammelt sie - nicht nur, weil sie unterhaltsamer und rührender sind als viele Romane. Von Florian Zinnecker

SZ-Leser diskutieren

Ihre Gedanken zu Prince - ein Kondolenzbuch: "Sometimes it snows in April," schreiben mehrere Leser. Sie versuchen, den Tod des Künstlers in Worte zu fassen. Ulfbewundert "sein exzentrisches Gitarrenspiel, das nie so richtig gewürdigt wurde." Jutta Schulke erinnert sich an "einen großartigen Musiker, der mich durch einige violette Stimmungen getragen hat." "Die Genies gehen, das Mittelmaß bleibt," lautet das traurige Fazit von Peter Rosenstein. Wie wird Ihnen Prince in Erinnerung bleiben?