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SZ Espresso:Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig ist - und was Sie auf SZ.de besonders interessiert hat.

Entführung einer Maschine der Egypt Air unblutig beendet. Das Flugzeug ist am Morgen kurz nach dem Start in Alexandria entführt worden. Berichte deuten auf persönliche und politische Motive des Entführers hin. Mehr dazu. Für den Tourismus und den Flugverkehr des Landes ist die Enführung ein weiterer Rückschlag. Kairo-Korrespondent Paul-Anton Krüger erklärt, wie es um die Sicherheitsvorkehrungen an ägyptischen Flughäfen steht.

Türkei fordert Verbreitungsstopp von "Extra 3"-Satire. Der vom NDR produzierte Kurzfilm kritisiert die Einschränkung der Bürgerrechte und die Gewalt der Sicherheitskräfte in der Türkei. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) kritisiert die Reaktion des türkischen Präsidenten als "lächerlich". Satire sorgte in der Vergangenheit immer wieder für diplomatische Verstimmungen, wie etwa im Fall von Kasachstan und dem Film "Borat". Ein Überblick von Hannah Beitzer

Musiker Roger Cicero ist tot. Jazz und Swing waren seine Markenzeichen, an denen er gegen den Zeitgeist festhielt - mit Erfolg. Ein Nachruf von Paul Katzenberger zum Tode von Roger Cicero, der viel zu früh starb. Der Sänger erlitt einen Schlaganfall. Wie diese Durchblutungsstörung entsteht und welche Heilungschancen es gibt, weiß Felix Hütten.

UN: Falklandinseln liegen in argentinischem Seegebiet. Seit Jahrzehnten streiten Argentinien und Großbritannien um die Inselgruppe, 1982 kam es zum Krieg. Jetzt könnte Bewegung in den Konflikt kommen. Zur Meldung

3 aus 24 - Meistempfohlen heute

Wie die AfD die aktuelle Bundesrepublik abschaffen will. Fünf Aspekte aus dem AfD-Programm zeigen, was die Partei anstrebt: Deutschland als einen Staat der Mitte beseitigen. Analyse von Oliver Das Gupta

Der frühe Vogel kann mich mal. Der Wecker klingelt eher als gedacht, nicht nur nach der Zeitumstellung. Und im Büro nerven die Frühaufsteher. Doch die Zeit der Eulen wird kommen. Kolumne von Katja Schnitzler

Smalltalk ist wie Tanzen. Technisch gutes Englisch ist nicht genug: Autorin Susanne Kilian erklärt, warum Deutsche im Austausch mit internationalen Geschäftspartnern so oft missverstanden werden. Von Dorothea Grass

SZ-Leser diskutieren

Wie sollte sich der NDR nach Erdoğans Reaktion verhalten? "Wenn dieser Machtmensch in seinem Land die Pressefreiheit mit Füßen tritt", so Merkwuerden911, "können wir nichts dagegen tun." Leser Klaus12 sieht eine Möglichkeit: "Der Song ist einfach nur klasse und sollte über die sozialen Netzwerke Verbreitung finden. Die Forderung die Ausstrahlung zu verbieten, grenzt allein schon an 'Erdowahn'." Humoristisch kommentiert auch Schnolfi: "Der NDR sollte in Zukunft alle extra3-Sendungen auch auf Türkisch ausstrahlen." Diskutieren Sie mit uns.