Süddeutsche Zeitung

In eigener Sache:SZ startet neuen politischen Informationsdienst "SZ Dossier"

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Das neueste Familienmitglied "SZ Dossier" haben dessen Leiter Florian Eder und SZ-Chefredakteurin Judith Wittwer beim SZ-Wirtschaftsgipfel begrüßt und vorgestellt. Los ging es am Dienstag mit einem Briefing zur Digitalpolitik. 

Die SZ hat ihren neuen Fachnewsletter-Dienst Süddeutsche Zeitung Dossier vorgestellt. Die Briefings zu großen Zukunftsfragen unserer Zeit schauen informiert dort hin, wo es in der Politik kompliziert und kleinteilig wird. Mit Platz der Republik geht auch ein kostenloser Hauptstadt-Newsletter von Florian Eder an den Start. Zur Registrierung geht es hier entlang.

Um 6.29 Uhr landete am Dienstagmorgen die erste Ausgabe von SZ Dossier Digitalwende in den Posteingängen der Leserinnen und Leser. Ein Vorgeschmack darauf, was sie hier werktäglich erwarten wird: Im Interview kündigte Staatssekretär Markus Richter, der Chief Information Officer der Bundesregierung, an, zusätzlich auch IT-Sicherheitschef der Regierung werden zu wollen.

Die Redaktion von Süddeutsche Zeitung Dossier unter der Leitung von Florian Eder strukturiert die Flut der Informationen für Leserinnen und Leser, die in große Themen über das Angebot der SZ hinaus tiefer einsteigen wollen.

"Es geht darum, dass wir die Dinge auf den Punkt bringen wollen im Bereich der Netzpolitik, der Digitalpolitik und auch darüber hinaus", sagte SZ-Chefredakteurin Judith Wittwer. Mit dem Angebot erfahre man jeden Tag, was in Berlin, Brüssel und anderswo gerade diskutiert wird. Und zwar in dem unterhaltsamen Ton der SZ, den ihre Leser seit Jahrzehnten schätzen.

"Wir wollen informierte Entscheidungen ermöglichen und den Entscheidern kenntnisreich auf die Finger schauen", sagte Eder. Beim SZ-Wirtschaftsgipfel stellten Eder und Wittwer am Montagabend das neue Familienmitglied der Süddeutschen Zeitung vor. "Was wir tun, ist, dass wir eine Sache richtig gut können und alles andere einfach gar nicht machen", sagte Eder.

Für SZ Dossier heißt das: spezialisierte Politik-Briefings zu den großen Zukunftsthemen unserer Zeit. Den Rest lässt die Redaktion weg, sie konzentriert sich also nur auf den jeweiligen Themenbereich und kann so eine Tiefe bieten, die in anderen Redaktionen allein aus Zeitgründen nicht möglich ist. Gleichzeitig setzt SZ Dossier auf einen prägnanten Schreibstil und geht achtsam mit der Zeit seiner Leser um.

Starten wird SZ Dossier aber nicht nur mit Netzpolitik. Am Freitagmorgen wird Florian Eder auch erstmals das neue SZ Dossier Platz der Republik verschicken, seinen zunächst wöchentlichen und dauerhaft kostenlosen Blick auf die politische Lage in Berlin, Brüssel und anderen relevanten politischen Bühnen. Von Anfang 2024 an soll es eine werktägliche Ausgabe auch dieses Newsletters geben.

"Florian Eder wird, ganz in Anlehnung an seine alte Vergangenheit, als er das für Politico Europe noch in Brüssel gemacht hat, den Platz der Republik bespielen", sagte Wittwer. Der Mitgründer von Politico Europe war zuvor acht Jahre lang Mitglied der Redaktionsleitung der Publikation, zuletzt als Deutschlandchef. Während dieser Zeit war Eder stilprägender Autor von Politicos "Brussels Playbook".

Am Montagabend dabei war auch das gesamte Team von SZ Dossier. Die Redaktion des Dossier Digitalwende besteht aus Matthias Punz, Miriam Dahlinger, Laurenz Gehrke und Gabriel Rinaldi, der Florian Eder auch beim Platz der Republik unterstützen wird. "Ich bin sehr überzeugt: Wir werden jeden Tag daran feilen, dass wir das überzeugendste Angebot sein werden", sagte Eder.

Nach drei Wochen, in denen bereits einige Hundert hochrangige Leserinnen und Leser mitlesen durften, kann sich nun jede und jeder registrieren. Für alle Interessierten gibt es eine einmonatige Testphase, die automatisch abläuft. Der Newsletter Platz der Republik bleibt hingegen dauerhaft kostenlos - auch dann, wenn er in wenigen Monaten täglich erscheint.

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