Entwicklungsministerin Svenja Schulze:"Man muss nicht den ganzen Tag total politisch korrekt unterwegs sein"

Lesezeit: 6 min

Entwicklungsministerin Svenja Schulze: Im letzten Kabinett Merkel war Svenja Schulze Umweltministerin, nun macht sie Entwicklungspolitik.

Im letzten Kabinett Merkel war Svenja Schulze Umweltministerin, nun macht sie Entwicklungspolitik.

(Foto: Britta Pedersen/DPA)

Haben reiche Länder bei der Verteilung von Corona-Impfstoffen versagt? Ein Gespräch mit der neuen Entwicklungsministerin Svenja Schulze über Verantwortung, das Engagement des Einzelnen und was sie unter nachhaltiger und feministischer Entwicklungspolitik versteht.

Interview von Michael Bauchmüller und Angelika Slavik, Berlin

Svenja Schulze schwärmt zu Beginn des Videointerviews von ihrem neuen Büro. So viel heller als das alte, sagt sie. Die SPD-Politikerin, 53, war im Kabinett Merkel vielleicht mit einem dunklen Büro gestraft, das Licht der Öffentlichkeit war ihr als Bundesumweltministerin aber sicher. Jetzt ist die Lage anders: Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung führt in der öffentlichen Wahrnehmung in Deutschland oft ein Schattendasein. Kann natürlich sein, dass Schulze das ändert.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Wehrpflichtige in Russland
"Tausende russische Soldaten kommen für nichts ums Leben"
Agota Lavoyer
Sexualisierte Gewalt gegen Kinder
"Viele schämen sich oder haben Angst vor den Konsequenzen"
Vizepräsident Mike Pence in seinem Versteck während des Sturms aufs Kapitol am 6. Januar 2021. Die Randalierer verpassten ihn nur um wenige Meter.
Anhörung zum Sturm aufs US-Kapitol
"Eine akute Gefahr für die amerikanische Demokratie"
Digitale Währungen
Der Krypto-Crash
"Die Ärzte"
"Ach, Randale. Nee, keine Ahnung"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB