DDR-VergangenheitPolizeigewerkschafter tritt nach Misshandlungsvorwürfen zurück

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Sven Hüber, stellvertretender Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), hat gesagt, die AfD sei ein „No-Go“.
Sven Hüber, stellvertretender Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), hat gesagt, die AfD sei ein „No-Go“.
Metodi Popow/IMAGO

Nach neuen Anschuldigungen zu seiner Zeit als DDR-Grenzoffizier gibt der Vizechef der größten deutschen Polizeigewerkschaft seinen Posten auf. Zuvor warnte er Polizisten davor, AfD zu wählen.

Von Benedikt Peters

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In der Gewerkschaft der Polizei (GdP) herrscht großer Aufruhr. Auslöser ist ein Streit um Äußerungen des stellvertretenden Chefs der größten deutschen Polizeigewerkschaft, Sven Hüber, zur AfD. Anschließend tauchten neue Berichte über seine Vergangenheit als Grenzoffizier in der DDR auf. Am Dienstag erklärte Hüber seinen Rücktritt als GdP-Vize, er wolle Schaden von der Gewerkschaft abwenden und werde nun rechtlich gegen „verunglimpfende und rufmordähnliche Vorwürfe“ vorgehen.

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