SüdkoreaTrump verkürzt Militärübungen

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Südkorea und die USA beenden ihre seit Montag laufenden Militärübungen bereits am Freitag, sechs Tage früher als geplant. Wie Südkoreas Generalstab mitteilte, geschehe dies auf Wunsch der USA. Südkoreas Außenminister Cho Hyun sagte, US-Präsident Donald Trump scheine zumindest teilweise darauf abzuzielen, Druck auf Seoul auszuüben. So solle Südkorea zur Unterstützung im Iran-Krieg und zur Eile bei Investitionsvorhaben in den USA gedrängt werden. Bereits am Wochenende hatte Trump angekündigt, das Manöver kleiner ausfallen zu lassen. Er verwies dabei auf seine angeblich „sehr gute Beziehung“ zu Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. Die Übungen sendeten ein „feindseliges Signal“.

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