Die koreanische Regierung hat eigenen Aussagen zufolge vor wenigen Tagen das „weltweit erste umfassende Gesetz zur Regulierung künstlicher Intelligenz“ erlassen. Es umfasst sechs Kapitel mit 43 Artikeln und befasst sich mit den Auswirkungen von KI in Bereichen wie nukleare Sicherheit, Trinkwasserversorgung, Transport, Gesundheitswesen und Finanzen. Seitdem wird diskutiert, ob es zu weit geht – oder nicht weit genug.
SüdkoreaKI soll nicht über Existenzen entscheiden – zumindest nicht ohne Aufsicht
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Südkorea erlässt die weltweit strengsten Gesetze zur Regulierung von künstlicher Intelligenz. Seine Tech-Unternehmen fürchten, den Anschluss zu verlieren. Kritikern sind die Regeln aber viel zu lasch.
Von David Pfeifer, Tokio

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