BürgerkriegDie Welt hilft den Hungernden im Sudan mit 1,5 Milliarden Euro

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Auf einer Demonstration in Nairobi machten diese Woche Menschen auf das Leid im Sudan aufmerksam.
Auf einer Demonstration in Nairobi machten diese Woche Menschen auf das Leid im Sudan aufmerksam. Brian Inganga/AP

Die Lage im Land ist „apokalyptisch“: Die Sudan-Konferenz in Berlin mobilisiert viel Geld für die leidende Bevölkerung – in einer Zeit, in der Staaten reihenweise humanitäre Hilfen kürzen.

Von Michael Bauchmüller und Arne Perras, Berlin

Die nackten Zahlen allein sind kaum fassbar. Hunderttausende Tote hat der Bürgerkrieg im Sudan wohl in drei Jahren schon gefordert, wie der deutsche Außenminister Johann Wadephul am Mittwoch sagte. 12,8 Millionen Menschen wurden aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als 20 Millionen leiden akuten Hunger, benötigen dringend humanitäre Hilfe. Aber wie kommt diese Hilfe zu ihnen?

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