BerlinKai Wegner und der Tennis-Blackout

Lesezeit: 3 Min.

„Ich habe von 13 bis 14 Uhr Tennis gespielt, einfach um den Kopf frei zu kriegen“: Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU).
„Ich habe von 13 bis 14 Uhr Tennis gespielt, einfach um den Kopf frei zu kriegen“: Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU).
Britta Pedersen/DPA

Der Regierende Bürgermeister steht nach dem Anschlag auf die Stromversorgung ohnehin wegen seiner Kommunikation in der Kritik. Nun stellt sich heraus, dass Kai Wegner an Tag eins der Krise Tennis spielen ging – und das später verschleiert hat.

Von Meredith Haaf, Berlin

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Falls Kai Wegner, der Regierende Bürgermeister von Berlin, am vergangenen Samstag in den Spiegel blickte, sah er wohl einen Mann, der gerade mit ziemlich viel unerwartetem Stress am Wochenende konfrontiert war und „einfach mal den Kopf frei kriegen wollte“. So jedenfalls kann man sich in etwa die Entscheidung zusammenreimen, die Wegner traf: Wie zuerst der RBB am Mittwochabend berichtete, ging er mittags eine Stunde Tennis spielen.

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