Iran-KriegTreibt Trumps Seeblockade die Benzinpreise weiter nach oben?

Lesezeit: 4 Min.

US-Präsident Donald Trump drohte jedem, der US-Kriegsschiffe angreift, in den üblichen Großbuchstaben damit, dass er „in die Hölle geblasen werde“.
US-Präsident Donald Trump drohte jedem, der US-Kriegsschiffe angreift, in den üblichen Großbuchstaben damit, dass er „in die Hölle geblasen werde“. Julia Demaree Nikhinson/DPA

US-Präsident Donald Trump erklärt die Straße von Hormus für blockiert. Damit soll Iran ökonomisch getroffen werden. Aber das Öl fehlt dann auch auf den Weltmärkten.

Von Bernd Dörries, Kairo

Am Sonntag kündigte US-Präsident Donald Trump mit markigen Worten den Beginn einer „kompletten“ Seeblockade in der Straße von Hormus an und drohte jedem, der US-Kriegsschiffe angreifen werde, in den üblichen Großbuchstaben damit, dass er „in die Hölle geblasen werde“. Wenig später fiel dann jemandem im Zentralkommando der US-Marine auf, dass die Blockade, die laut Ankündigung am Montag um 16 Uhr mitteleuropäischer Zeit in Kraft trat, womöglich doch nicht ganz so komplett sein werde, wie sich das Trump vorstellte, da die Verweigerung jeglicher Durchfahrt ja auch Schiffe aus Saudi-Arabien oder den Golfstaaten treffen würde, also den befreundeten Nationen.

Zur SZ-Startseite

MeinungUSA und Iran
:Wenn Trump irgendwo mit einem Regimewechsel auf gutem Wege ist, dann in Washington

SZ PlusKommentar von Boris Herrmann
Portrait undefined Boris Herrmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: