SteuernBerliner Opposition: Wowereit darf Steueraffäre nicht aussitzen

Berlin (dpa) - Für die Berliner Opposition ist die Steueraffäre von Kulturstaatssekretär André Schmitz mit dem erwarteten Rücktritt nicht ausgestanden. Grüne und Piratenpartei übten heute scharfe Kritik am Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit. Es müsse von einer schweren Pflichtverletzung des Regierenden Bürgermeisters ausgegangen werden, sagte Piraten-Fraktionschef Oliver Höfinghoff. Schmitz hatte gestern eingeräumt, die Erträge eines Guthabens von fast einer halben Million Euro in der Schweiz nicht korrekt versteuert zu haben. Wowereit wusste seit 2012 von dem Steuerbetrug, ließ Schmitz aber im Amt.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Berlin (dpa) - Für die Berliner Opposition ist die Steueraffäre von Kulturstaatssekretär André Schmitz mit dem erwarteten Rücktritt nicht ausgestanden. Grüne und Piratenpartei übten heute scharfe Kritik am Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit. Es müsse von einer schweren Pflichtverletzung des Regierenden Bürgermeisters ausgegangen werden, sagte Piraten-Fraktionschef Oliver Höfinghoff. Schmitz hatte gestern eingeräumt, die Erträge eines Guthabens von fast einer halben Million Euro in der Schweiz nicht korrekt versteuert zu haben. Wowereit wusste seit 2012 von dem Steuerbetrug, ließ Schmitz aber im Amt.

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