Der Fall Brosius-Gersdorf„Ein unglaublicher Vorgang“

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„Wir sollten miteinander sprechen und nicht nur übereinander“: Stefanie Hubig (SPD) mahnt im SZ-Interview mehr Qualität und Sorgfalt in politischen Debatten an.
„Wir sollten miteinander sprechen und nicht nur übereinander“: Stefanie Hubig (SPD) mahnt im SZ-Interview mehr Qualität und Sorgfalt in politischen Debatten an. (Foto: Kira Hofmann/IMAGO)

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig kritisiert den Umgang mit Frauke Brosius-Gersdorf, bezieht Stellung zum Abtreibungsrecht – und zur elektronischen Fußfessel für Gewalttäter. Die Analyse-Software des US-Unternehmens Palantir bereitet ihr Sorgen.

Interview von Robert Roßmann, Berlin

Stefanie Hubig ist erst seit Anfang Mai Bundesjustizministerin, vorher leitete sie in Rheinland-Pfalz das Bildungsressort. Hubig kennt das Justizministerium trotzdem schon sehr gut. Die Sozialdemokratin arbeitete dort von 2000 bis 2008, unter anderem als stellvertretende Büroleiterin der damaligen Ministerinnen Herta Däubler-Gmelin und Brigitte Zypries. Und von 2014 bis 2016, in der Zeit von Heiko Maas, war sie beamtete Staatssekretärin und Amtschefin.

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