StatistikEtwas weniger Industriebeschäftigte in Schleswig-Holstein

Mitarbeiter in Reinraumkleidung sind in einer Impfstoff-Produktionsstätte in Schleswig-Holstein tätig.
Mitarbeiter in Reinraumkleidung sind in einer Impfstoff-Produktionsstätte in Schleswig-Holstein tätig. (Foto: Christian Charisius/dpa/Pool/dpa)

Die Beschäftigten in der Industrie machen in Schleswig-Holstein zwölf Prozent aus, etwas weniger als vor 20 Jahren. Das hat eine Sonderveröffentlichung ergeben.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Hamburg (dpa/lno) - Der Anteil der Industriebeschäftigten in Schleswig-Holstein ist im 20-Jahres-Vergleich leicht gesunken. 2023 arbeiteten annähernd zwölf Prozent aller Erwerbstätigen in der Industrie, wie das Statistikamt Nord mit Sitz in Hamburg in einer Sonderveröffentlichung mitteilte. 2004 waren etwa 13 Prozent der Erwerbstätigen in dem Sektor tätig. Gründe für die Entwicklung nannte das Statistikamt wie üblich nicht. 

Die meisten Industriebeschäftigten in Schleswig-Holstein arbeiten in der Nahrungsmittelbranche. Danach folgt der Maschinenbau. Die Zahl der Industriebeschäftigten ist in den vergangenen zwei Jahren leicht angestiegen, hieß es. Die Werte wurden in der Mitteilung nicht genannt. 

Anlass der Sonderveröffentlichung ist das zwanzigjährige Bestehen des Statistikamts. 2004 wurden die Ämter Hamburgs und Schleswig-Holsteins zusammengeführt. Es war den Angaben nach der bundesweit erste Zusammenschluss zweier solcher Ämter.

© dpa-infocom, dpa:240724-930-182811/1

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