SPD:Die schöne Ruhe ist dahin

Lesezeit: 3 min

Norbert Walter-Borjans (l), Olaf Scholz und  Saskia Esken in Berlin.

Norbert Walter-Borjans (l), Olaf Scholz und Saskia Esken in Berlin (Archivbild).

(Foto: Kay Nietfeld/dpa)

Der Rückzug von Norbert Walter-Borjans aus der Parteispitze bringt den Fahrplan von Olaf Scholz ins Kanzleramt durcheinander. Die SPD muss jetzt Personaldebatten führen - und mehrere Beteiligte zufriedenstellen.

Von Mike Szymanski, Berlin

Gerät Olaf Scholz auf dem Weg ins Kanzleramt aus dem Takt? Bislang hat der Kanzlerkandidat der SPD seine Partei mit ruhiger Hand und großer Gelassenheit durch die Sondierungen und ohne Getöse in Koalitionsverhandlungen mit FDP und Grünen über ein Ampel-Bündnis geführt. Seine SPD wirkte wie ein Ruhepol in bewegten Zeiten. Damit dürfte es vorbei sein.

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