Kurt Beck galt als Hoffnungsträger der SPD, als er im April 2006 den Parteivorsitz von Matthias Platzeck übernommen hatte. Doch richtig froh wurde der rheinland-pfälzische Regierungschef an der Parteispitze nicht. Vor allem sein Schmusekurs mit der Linkspartei kostete die SPD Ansehen. In Polit-Umfragen fiel die Volkspartei unter der Regentschaft Becks immer tiefer. Zurzeit kommen die Sozialdemokraten gerade noch auf 25 Prozent.

7. September 2008, 15:482008-09-07 15:48:00 ©