SPD„Wenn’s leicht wäre, könnten es auch andere machen“

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Zwei wollen neu in die SPD-Spitze aufrücken, eine nicht mehr antreten: Tim Klüssendorf und Bärbel Bas mit Parteichef Lars Klingbeil und Saskia Esken (von links) am Montag im Willy-Brandt-Haus.
Zwei wollen neu in die SPD-Spitze aufrücken, eine nicht mehr antreten: Tim Klüssendorf und Bärbel Bas mit Parteichef Lars Klingbeil und Saskia Esken (von links) am Montag im Willy-Brandt-Haus. (Foto: Friedrich Bungert)

Nach dem Rückzug von Saskia Esken stellt sich die SPD-Spitze neu auf: Bärbel Bas soll Co-Parteichefin werden, Tim Klüssendorf neuer Generalsekretär. Doch zugleich wächst die Kritik an Lars Klingbeil.

Von Georg Ismar und Vivien Timmler, Berlin

Saskia Esken steht oben am Geländer im fünften Stock des Willy-Brandt-Hauses und schaut lange herunter, unten im Atrium warten die Journalisten auf das Statement, das gleich ihr Kapitel als zweite Frau an der Spitze der ältesten demokratischen Partei im Lande beenden wird. Esken ist seit 2019 Vorsitzende der SPD, in der Bundesrepublik amtierten dort immerhin nur Willy Brandt, Erich Ollenhauer, Kurt Schumacher und Sigmar Gabriel länger.

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