Nach Wahl in Rheinland-PfalzKlingbeil kündigt „hartes Ringen“ mit Union an

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Sie wollen weitermachen: Die SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas am Montag im Willy-Brandt-Haus.
Sie wollen weitermachen: Die SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas am Montag im Willy-Brandt-Haus. Tobias Schwarz/AFP

Nach den SPD-Verlusten bei den Landtagswahlen lehnen die Parteivorsitzenden Rücktritte ab. Sie wollen im Bund an Reformvorhaben festhalten – aber verstärkt sozialdemokratische Akzente setzen.

Von Henrike Roßbach und Vivien Timmler, Berlin

Nach den umkämpften Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz richtet sich der Blick von Union und SPD auf die kommenden 167 Tage. Danach wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt, und die Zeit bis dahin hatte die schwarz-rote Regierungskoalition im Bund als Fenster für eine ganze Reihe großer Reformen ausgemacht.

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