SPD„Ein Bruch mit der Kanzler-Politik“

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Brandenburgs SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke (li.) und BSW-Landeschef Robert Crumbach sind sich einig geworden. Doch um welchen Preis für die Sozialdemokraten?
Brandenburgs SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke (li.) und BSW-Landeschef Robert Crumbach sind sich einig geworden. Doch um welchen Preis für die Sozialdemokraten? (Foto: Michael Bahlo/dpa)

Die in Brandenburg von SPD und BSW gefundene „Friedensformel“ in Sachen Waffen für die Ukraine und US-Raketenstationierung verursacht Unbehagen in der Bundespartei – und stellt einiges infrage.

Von Georg Ismar, Berlin

Ein lang gedienter Sozialdemokrat formuliert es so: „Gerade kommt alles ins Rutschen.“ In der Ampelkoalition sowieso, aber nun ist es ausgerechnet der große Brandenburger Wahlsieger Dietmar Woidke, der bisherige Grundsätze der Kanzlerpartei infrage stellt. Erst wollte er im Wahlkampf nicht mit Olaf Scholz auftreten, nun distanziert er sich auch von zwei Grundpfeilern dessen Außenpolitik. Und bekommt dafür großes Lob von Sahra Wagenknecht.

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