Nato-Gipfel„Sie sind schlechte Menschen“: Trump rechnet mit Spanien ab

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Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez nimmt es immer wieder mit US-Präsident Donald Trump auf. Dieser droht nun.
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez nimmt es immer wieder mit US-Präsident Donald Trump auf. Dieser droht nun. Thomas Coex/AFP

Der US-Präsident nennt Spanien einen „fürchterlichen Bündnispartner“ und fordert einen vollständigen Handelsstopp. Geht das überhaupt?

Von Jan Diesteldorf und Patrick Illinger, Brüssel/Madrid

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Ein „fürchterlicher Bündnispartner“, mit dem er „nichts mehr zu tun haben“ wolle – so äußerte sich US-Präsident Donald Trump am Mittwoch beim Nato-Gipfel in Ankara über Spanien. Sein Missfallen über das sozialistisch regierte EU-Land verdeutlichte er zwar nicht zum ersten Mal, doch diesmal ließ er seiner Rage bei einer Pressekonferenz freien Lauf. Neben persönlichen Anfeindungen, Spanier seien „schlechte Menschen“, machte er eine konkrete Drohung: Man werde die Handelsbeziehungen mit Spanien abbrechen. Seinem Finanzminister Scott Bessent habe er entsprechende Anweisungen erteilt, sagte Trump.

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