Korruptionsskandal in SpanienSánchez verliert an Rückhalt bei seinen Verbündeten

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Regierungschef Sánchez gilt als sehr flexibel, wenn es darum geht, an der Macht zu bleiben. Nicht jeder meint das als Kompliment.
Regierungschef Sánchez gilt als sehr flexibel, wenn es darum geht, an der Macht zu bleiben. Nicht jeder meint das als Kompliment. Violeta Santos Moura/REUTERS

Spanien ist unter Premier Pedro Sánchez vorangekommen. Doch das Ausmaß der Korruption in seinem Umfeld bringt den Sozialisten in Bedrängnis. Noch schützt ihn die Angst vor einem Rechtsruck.

Von Patrick Illinger, Madrid

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Machen Sie es wie der britische Premier. Machen Sie Platz für jemand anderen. Das forderte in dieser Woche die Parlamentarierin Míriam Nogueras vom spanischen Regierungschef Pedro Sánchez. Dabei gehört Nogueras keiner der rechten oder ultrarechten Oppositionsparteien an. Ihre Fraktion der Partei Junts per Catalunya verhalf dem Sozialisten Sánchez 2023 im Kongress zur Wiederwahl.

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