EroberungsfeldzügeSpanien bedauert Kolonialverbrechen in Mexiko

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Angriff spanischer Konquistadoren und ihrer Verbündeten auf den Großen Tempel in Tenochtitlan, der Hauptstadt der Mexica oder Azteken, in einer zeitgenössischen Darstellung.
Angriff spanischer Konquistadoren und ihrer Verbündeten auf den Großen Tempel in Tenochtitlan, der Hauptstadt der Mexica oder Azteken, in einer zeitgenössischen Darstellung. (Foto: Imago stock&people)

Die indigenen Völker Mexikos haben unter den Konquistadoren vor 500 Jahren extrem gelitten. Dieses Unrecht räumt die spanische Regierung nun ein. Eine Entschuldigung ist das nicht – und geht doch manchen schon zu weit.

Von Patrick Illinger, Madrid

Die „Rote Königin“ ist nach Madrid gekommen. In einer Holzkiste ist sie gereist, im Frachtraum einer Iberia-Maschine. Einige Monate lang wird sie nun das prächtigste Exponat einer einzigartigen Ausstellung sein, die über vier Standorte der spanischen Hauptstadt verteilt ist.

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Historie
:Als die Götter nicht halfen

Die Azteken herrschten vor 500 Jahren in Mexiko über ein mächtiges Reich, ihre Hauptstadt war eine Metropole, ihr König gefürchtet und machterfahren. Dann kam eine Gruppe von nur 500 Spaniern und stürzte ihn. Wie war das möglich?

SZ PlusVon Christoph Gurk

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