SozialpolitikWarten auf die "Familienstartzeit"

SZ bei Google bevorzugen

Die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen dringt auf eine zweiwöchige Freistellung für Väter und zweite Elternteile nach der Geburt eines Kindes. Die Bundesregierung solle die im Koalitionsvertrag vereinbarte "Familienstartzeit" umgehend einführen, forderte die Arbeitsgemeinschaft. Ein entsprechender Referentenentwurf aus dem Bundesfamilienministerium sei schon seit dem Frühjahr in der Ressortabstimmung. Danach soll dem Partner einer Mutter die Möglichkeit gegeben werden, sich nach der Geburt eines Kindes zehn Tage bei vollem Lohnausgleich von der Arbeit freistellen zu lassen. Die Kosten dafür sollen wie beim Mutterschutz die Arbeitgeber tragen.

© SZ/KNA - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: