Markus SöderDer Verwandelte

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Selbst seine fast surrealen Beliebtheitswerte von 94 Prozent in Bayern entlocken Söder kaum einen Kommentar.
Selbst seine fast surrealen Beliebtheitswerte von 94 Prozent in Bayern entlocken Söder kaum einen Kommentar. Peter Kneffel/dpa

Anfangs konnte es Markus Söder mit den Beschränkungen nicht schnell genug gehen. Nun bremst er beim Ausstieg - und beweist sich als Kämpfer gegen Corona. Die Frage ist: Was bleibt nach der Krise?

Von Lisa Schnell

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Markus Söder hatte schon viele Spitznamen in seiner politischen Karriere. "Hallodri" ist da ein Klassiker, beliebt auch der "Meister des Vorpreschens". Sie alle zeichnen das Bild eines forschen Politikers, der nie um ein provokantes, zumindest aber schnelles Statement verlegen ist. Nun eine Auswahl der Beschreibungen über den bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Chef der letzten Tage. "Söder bremst", ist da zu lesen, Söder mahnt zu "Besonnenheit", "Maß und Mitte", bittet um "Geduld".

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