Smog in China:Halt mal die Luft an

Lesezeit: 3 min

Smog in China: "Vergesst eure Illusionen! Haut ab!", schreiben Leute im Internet, für die dicke, gelbe Smognebel wie diese in der Neun-Millionen-Stadt Fuyang zum Alltag gehören.

"Vergesst eure Illusionen! Haut ab!", schreiben Leute im Internet, für die dicke, gelbe Smognebel wie diese in der Neun-Millionen-Stadt Fuyang zum Alltag gehören.

(Foto: AP)

Nach zwei Wochen Dauersmog im Norden müssen die Chinesen jetzt auch noch giftigen Schnee fürchten. Viele wollen nur noch weg. Aber wohin?

Von Kai Strittmatter

Peking - Atmen, tief durchatmen, einfach so. Das wäre mal was. In Pekings U-Bahn versprechen großflächige Werbeplakate seit ein paar Tagen eben dies: "Atmen ohne Furcht". Man sieht eine joggende Frau. Sie trägt eine schwarze Maske, die Mund und Nase bedeckt, und von der ein dicker weißer Schlauch zu einem an ihrem Oberarm befestigten Gerät führt. Das ist der "Tragbare Luftfilter Fröhlicher Wind". So geht das also, Atmen ohne Furcht.

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