SlowakeiPrivatvillen auf EU-Kosten

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Die Slowakei könnte viele Touristen anziehen: Blick auf die Mala Fatra im Norden des Landes. Einige Unternehmer nutzen die EU-Zuschüsse allerdings für ihre privaten Ferienhäuser.
Die Slowakei könnte viele Touristen anziehen: Blick auf die Mala Fatra im Norden des Landes. Einige Unternehmer nutzen die EU-Zuschüsse allerdings für ihre privaten Ferienhäuser. Jaroslav Sugarek/IMAGO

In der Slowakei flossen offenbar Subventionen aus Brüssel für die Landwirtschaft in private Ferienhäuser. Eine Anti-Korruptionsaktivistin kämpft trotzdem dafür, dass die Zahlungen nicht eingestellt werden.

Von Viktoria Großmann, Warschau

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Die hohen Berge der Tatra, Wälder, klare Bergseen, grüne Flussauen, Weinhänge und überall mittelalterliche Burgen wie aus dem Märchen – die Slowakei hat touristisch einiges zu bieten. Es erscheint also sinnvoll, in diesen Wirtschaftssektor zu investieren, zumal das Land noch nicht von ausländischen Besuchern überrannt wird. Dazu in Zeiten, da überall in Europa kleinere Landwirte aufgeben oder sich zumindest nach einem Nebenverdienst umsehen – zum Beispiel im Tourismus. Dafür gibt es Unterstützung von der Europäischen Union.

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