Sicherheitspolitik:Scholz warnt vor schwindender Ukraine-Hilfe

Sicherheitspolitik: Hoffen auf Hilfe aus Washington: Unterstützer der Ukraine schwenken am Sonntag eine ukrainische Flagge vor dem US-Senat.

Hoffen auf Hilfe aus Washington: Unterstützer der Ukraine schwenken am Sonntag eine ukrainische Flagge vor dem US-Senat.

(Foto: ROBERTO SCHMIDT/Getty Images via AFP)

Die weiterhin fragliche Freigabe von Milliardenhilfen durch den US-Kongress droht die Ukraine in eine verzweifelte Lage zu bringen. Umso mehr sind die Augen nun auf den Bundeskanzler gerichtet.

Von Daniel Brössler, Berlin

Die Arbeitswoche beginnt für Olaf Scholz an diesem Montag in der Lüneburger Heide. Im niedersächsischen Unterlüß nimmt der Bundeskanzler an einem Spatenstich für eine neue Munitionsfabrik des Rüstungskonzerns Rheinmetall teil. Die neue Fabrik soll dabei helfen, die Produktion von 155-Millimeter-Artilleriegeschossen hochzufahren. Rheinmetall hat Investitionen in Höhe von etwa 300 Millionen Euro angekündigt. Das soll auch der Ukraine zugutekommen, die in ihrem Verteidigungskampf gegen Russland dringend mehr Munition benötigt.

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