Serbien:Auf dem Weg nach China

Serbien: Der serbische Präsident Aleksandar Vučić legt sich ungern auf klare Loyalitäten fest.

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić legt sich ungern auf klare Loyalitäten fest.

(Foto: Zorana Jevtic/Reuters)

Serbiens Präsident Aleksandar Vučić ist ein Meister mehrdeutiger Botschaften: Mal gibt er den EU-Beitrittskandidaten, mal fühlt er sich an der Seite Russlands oder Chinas wohler. Während seine Regierungschefin auf dem Westbalkan-Gipfel mit der EU weilt, reist er nach Peking.

Von Tobias Zick

Serbiens Präsident Aleksandar Vučić, 53, ist am Montag nach Peking gereist, um ein Freihandelsabkommen mit China zu unterschreiben. Dort fühle er sich "wahrlich wie zu Hause", gab er nach seiner Ankunft bekannt. Auch ein Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin galt als wahrscheinlich.

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