Fast 50 Milliarden Dollar haben die USA bereits in den Krieg in der Ukraine gesteckt. "Ist es genug? Nicht wirklich", kommentierte das der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij in seiner Rede vor dem Kongress vom Mittwoch. Es war eine lakonische Bemerkung Selenskijs, keine Kritik an den USA, vielmehr ein schonungsloses Anerkennen der Übermacht der russischen Angreifer.
Republikaner zu Selenskijs RedeNot impressed
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Die meisten US-Republikaner haben dem ukrainischen Präsidenten Selenskij warmen Applaus gespendet. Doch ultrarechte Abgeordnete fordern lautstark ein Ende der Ukraine-Hilfen.
Von Fabian Fellmann, Washington
