Sebastian Edathy im Exil:Der Stempel

Lesezeit: 15 min

Sebastian Edathy, SZ-Magazin

Der ehemalige SPD-Politiker Sebastian Edathy in seiner Wohnung.

(Foto: Armin Samilovic)

Vor gut zwei Jahren verschwand Sebastian Edathy aus der Politik, weil er Bilder und Videos nackter Jungen besaß. Dann verschwand er auch aus Deutschland. Und jetzt? Wir haben ihn in seinem arabischen Exil besucht.

Von Heribert Prantl

Viele Menschen haben Albträume; jeder Fünfte leidet darunter, sagen medizinische Studien. Die Albträume der Albträumer ähneln einander: Man ist in einer ausweglosen Situation, man wird bedroht, verfolgt, gejagt, getötet. Man wird entlarvt als Schwindler, als Hochstapler, als einer, der das nicht ist, was er zu sein vorgibt. Man ist in Panik, man schreckt auf, man erwacht verschwitzt - und das Erwachen wird zur Erlösung. Bei fast allen Albträumern ist das so: Erwachen ist gut, sehr gut, es ist der Ausweg.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Kueche praktisch
Essen und Trinken
»So breite Schubladen wie möglich«
Young fitness couple running in urban area; alles liebe
Partnerschaft
"Sport kann Zeit sein, die man ganz bewusst miteinander verbringt"
SZ-Magazin
Wissen
Halt mich
Chinas Reiche
Ich bereue nichts
Coronavirus
Wie gefährdet sind Kinder?
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB