SchwerinSchwesig: „Es liegen noch einmal schwere Wochen vor uns“

Manuela Schwesig (SPD) spricht im Landtag.
Manuela Schwesig (SPD) spricht im Landtag. Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat die Menschen im Land zu besonderer Vorsicht über die Feiertage aufgerufen und auf...

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Schwerin (dpa/mv) - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat die Menschen im Land zu besonderer Vorsicht über die Feiertage aufgerufen und auf weiterhin schwierige Zeiten eingestimmt. „Darauf müssen wir uns alle einstellen. Es liegen noch einmal schwere Wochen vor uns“, sagte Schwesig am Donnerstagabend in ihrer Weihnachtsansprache im NDR-Fernsehen. Es sei wichtig, Kontakte einzuschränken, damit sich das Virus nicht so schnell ausbreiten könne.

Schwesig erneuerte ihren Appell, die Impfangebote zu nutzen, auch zwischen den Feiertagen. „Lassen Sie sich impfen oder frischen Sie Ihre Impfung auf. Es gibt noch freie Termine“, sagte sie. Eine vollständige Impfung samt Auffrischung biete den besten Schutz davor, schwer zu erkranken, auch bei der neuen Omikron-Variante.

Angesichts der wachsenden Infektionsgefahr gelte es dafür zu sorgen, dass die Krankenhäuser nicht überlastet würden und die Infrastruktur einsatzfähig bleibe - von den Supermärkten bis zur Müllabfuhr. Die Regierungschefin richtete ihren besonderen Dank an alle Menschen, die auch an den Feiertagen arbeiten: in den Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, bei der Polizei oder bei der Feuerwehr.

Schwesig, die nach dem Sieg der SPD bei der Landtagswahl im Herbst ihre zweite Amtszeit als Ministerpräsidentin antrat, versicherte, in den kommenden fünf Jahren weiter für das Wohl des Landes und seiner Bürger zu wirken. „Und ich bin sicher, dass wir schwierige Situationen gemeinsam meistern und dass unser Land eine gute Zukunft hat“, betonte sie.

© dpa-infocom, dpa:211223-99-492262/4

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