SeuchenSchweinepest bedroht Spaniens Exportwirtschaft

Lesezeit: 3 Min.

Bei Torreferrussa in der Nähe von Barcelona werden Autos dekontaminiert, die durch die betroffene Region gefahren sind.
Bei Torreferrussa in der Nähe von Barcelona werden Autos dekontaminiert, die durch die betroffene Region gefahren sind. (Foto: Lorena Sopena/DPA)

Nach dem Fund infizierter Wildschweine versucht Spanien eine Epidemie der Afrikanischen Schweinepest zu unterbinden. Menschen sind nicht gefährdet, wohl aber die milliardenschwere Fleischindustrie.

Von Patrick Illinger, Madrid

Ein weggeworfenes Schinkenbrot, ein Stück Wurst, Essensreste von Wanderern, die ihren Müll im Wald entsorgt haben? Geklärt ist es noch nicht. Doch nach Ansicht der zuständigen Behörden war es höchstwahrscheinlich eine Unachtsamkeit mit kontaminierten Essensresten, die nun in Spanien einen nationalen Notfallplan aktiviert und die militärische Katastrophenschutz-Einheit in Marsch gesetzt hat. Zum ersten Mal seit 1994 ist in der Region Katalonien die sogenannte Afrikanische Schweinepest ausgebrochen.

Zur SZ-Startseite

Lissabon
:Portugiesisch? Spricht hier kein Mensch mehr

Niedrige Steuern, laues Klima, schnelles Internet und Fun, das ist das Versprechen Lissabons. Seit der Schuldenkrise wird die Stadt von Touristen, Digitalnomaden und Expats überrannt. Nur: Für Einheimische ist die Altstadt jetzt unbezahlbar.

SZ PlusVon Patrick Illinger

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: